Anemonenwiese Chorafakia Kreta

Die Umarmung

Erfreue Dich am Rauschen des Baches,

wie rein das Wasser doch ist.

Die Steine,wie sie glänzend erscheinen;

das Bewundern der Natur,wie es wächst.

Die Blumen in allen ihren Farben erfreuen das Herz.

Das Zwitschern der Vögel

lässt uns schwelgen im unermesslichen Glück.

So mächtig und erhaben erblickt man  die Berge

durch welche wir uns in andere Zeiten manövrieren.

Lass Dich von Mutter Natur umarmen,

sie wird Dich in einen anderen Menschen verwandeln.

von Jeannette Paterakis

Von mir gelesen 🙂

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Mystisches Kreta

 

von mir gelesen 🙂

Τείχη
Χωρίς περίσκεψιν, χωρίς λύπην, χωρίς αιδώ
μεγάλα κ‘ υψηλά τριγύρω μου έκτισαν τείχη.
Και κάθομαι και απελπίζομαι τώρα εδώ.
Άλλο δεν σκέπτομαι: τον νουν μου τρώγει αυτή η τύχη·
διότι πράγματα πολλά έξω να κάμω είχον.
Α όταν έκτιζαν τα τείχη πώς να μην προσέξω.
Αλλά δεν άκουσα ποτέ κρότον κτιστών ή ήχον.
Ανεπαισθήτως μ‘ έκλεισαν από τον κόσμον έξω.
Κωνσταντίνος Π. Καβάφης (1863-1933)

Mauern
Ohne Rücksicht, ohne Mitleid, ohne Scham hat man starke, hohe Mauern rund um mich gebaut. Hier sitz‘ ich und verzweifle nun. Nur eins bedenk‘ ich: dass dies Geschick mir den Verstand verzehrt; denn draußen hatt‘ ich soviel zu vollbringen. Oh, als man die Mauern baute, warum gab ich bloß nicht Acht. Doch hörte ich nie den Lärm von Maurern, keinen Laut. Unmerklich hat man mir die Außenwelt versperrt.
Konstantinos Kavafis

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Noch mehr Schnee Kreta

 

Auff die nunmehr angekommene kalte Winterzeit

Der Winter hat sich angefangen /
Der Schnee bedeckt das gantze Landt /
Der Sommer ist hinweg gegangen
Der Waldt hat sich in Reiff verwandt.

Die Wiesen sind von Frost versehret /
Die Felder gläntzen wie Metall /
Die Blumen sind in Eis verkehret /
Die Flüsse stehn wie harter Stahl.

Wolan wir wollen von uns jagen
Durchs Feur das kalte Winterleid /
Kompt / Last uns Holtz zum Herde tragen
Und Kohlen dran / jetzt ist es zeit.

Last uns den Fürnewein hergeben
Dort unten auß dem grossen Faß
Daß ist das rechte Winterleben:
Ein heisse Stub‘ und kühles Glas.

Wir wollen spielen / schertzen / essen /
So lang‘ uns noch kein Gelt gebricht /
Doch auch der schönsten nicht vergessen /
Denn wer nicht liebt / der lebet nicht.

Wir haben den noch gnug zu sorgen
Wann nun das Alter kompt heran /
Es weiß doch keiner was jhm morgen
Noch vor ein Glück begegnen kann.

Johann von Rist ((1607-1667))

Von mir gelesen 🙂

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Und hier die weiteren Photos vom 08.01.2017.Viel Spass ❤

Winterlied

Heute habe ich Euch das Gedicht vorgelesen.Ich hoffe ,es hat Euch gefallen.Liebe Grüsse ❤

Winterlied

Das Feld ist weiß, so blank und rein,
Vergoldet von der Sonne Schein,
Die blaue Luft ist stille;
Hell, wie Kristall
Blinkt überall
Der Fluren Silberhülle.

Der Lichtstrahl spaltet sich im Eis,
Er flimmert blau und rot und weiß,
Und wechselt seine Farbe.
Aus Schnee heraus
Ragt, nackt und kraus,
Des Dorngebüsches Garbe.

Von Reifenduft befiedert sind
Die Zweige rings, die sanfte Wind
Im Sonnenstrahl bewegen.
Dort stäubt vom Baum
Der Flocken Pflaum
Wie leichter Blütenregen
.

Tief sinkt der braune Tannenast
Und drohet, mit des Schnees Last
Den Wandrer zu beschütten;
Vom Frost der Nacht
Gehärtet, kracht
Der Weg, von seinen Tritten.

Das Bächlein schleicht, von Eis geengt;
Voll lautrer blauer Zacken hängt
Das Dach; es stockt die Quelle;
Im Sturze harrt,
Zu Glas erstarrt,
Des Wasserfalles Welle.

Die blaue Meise piepet laut;
Der muntre Sperling pickt vertraut
Die Körner vor der Scheune.
Der Zeisig hüpft
Vergnügt und schlüpft
Durch blätterlose Haine.

Wohlan! Auf festgediegner Bahn,
Klimm ich den Hügel schnell hinan,
Und blicke froh ins Weite;
Und preise den,
Der rings so schön
Die Silberflocken streute.

Johann Gaudenz von Salis-Seewis
(1762-1834)

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Winter Askifou Kreta

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

Wilhelm Busch (1832-1908)

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Viele Winterphotos kann man hier auf meinem neuen Video sehen ❤ Viel Spass !!!