Die Anlage Kaiservilla in Bad Ischl

Orden sind mir wurscht, aber haben will ich sie.

Johannes Brahms

 

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Die Kaiservilla in Bad Ischl (Oberösterreich) war die Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth (Sisi) von Österreich.

Nach der Verlobung von Kaiser Franz Joseph I. mit Prinzessin Elisabeth von Bayern im Jahr 1853 erwarb Franz Josephs Mutter, Erzherzogin Sophie, das Anwesen als Hochzeitsgeschenk für das kaiserliche Paar.

Der Kaiser verbrachte fast jeden Sommer einige Wochen in diesem kleinen Sommerschloss. Zahlreiche gekrönte Häupter dieser Zeit waren einmal zu Gast in der Kaiservilla und beinahe jedes Jahr feierte Franz Joseph hier in Bad Ischl am 18. August seinen Geburtstag.

Die Anlage Kaiservilla Bad Ischl, das umfasst die Kaiservilla samt Park, sowie das Kaiservilla-Küchengebäude , das ehemalige Gärtnerhaus (Gärtnerei), das Marmorschlössl, und die Gebäude vom Fotomuseum des Landes Oberösterreich und Landesmusikschule, stehen unter Denkmalschutz. Die Parkanlage ist im Originalzustand des frühen Historismus gut erhalten, gehört zu den bedeutendsten gartenarchitektonischen Denkmalen Österreichs und steht explizit als solches unter Denkmalschutz( Informationen von Wikipedia)

 

Gedenkfeier an die Opfer der Tanais-Tragödie -7 Juni 1944

Sei mutig und stark! Fürchte dich also nicht, und hab keine Angst; denn der allmächtige Gott, begleitet dich, wohin dein Weg auch führt. (Josua 1,9)

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Am 29.Mai 1944, kurz vor der Dämmerung, wurde das gesamte jüdische Viertel mit Lastwagen abgesperrt. Über Lautsprecher wurden die Juden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und auf die Straße zu kommen. Es wurde ihnen nicht erlaubt, irgendetwas mitzunehmen. Sie mussten sich auf den kleinen platzartigen Erweiterungen am nördlichen und südlichen Ende der Kondylaki-Straße versammeln. Innerhalb einer Stunde wurde die gesamte jüdische Gemeinde mit Lastwagen in das nahe bei Chania gelegene Gefängnis Agia geschafft.

Das Viertel wurde sofort von deutschen Soldaten geplündert und was übrig blieb, nahmen sich andere. Am frühen Abend war die Synagoge all ihrer religösen Kunstwerke beraubt, geschändet und ihrem weiteren Schicksal überlassen.

Nach fast zwei Wochen Gefangenschaft in Agia, bei wenig Nahrung und ohne Kleidung zum Wechseln, wurden die Juden von Chania erneut auf Lastwagen verfrachtet und ostwärts nach Heraklion geschafft. Offiziell 265 Männer, Frauen und Kinder kamen dort am 9.Juni an und wurden an Bord eines umgebauten Transportschiffes namens Tanais gebracht, das noch am selben Abend Richtung Athen in See stach. Zusammen mit ihnen befanden sich etwa 600 griechische und italienische Kriegsgefangene an Bord. Um 3:15 Uhr am frühen Morgen des 10.Juni wurde die Tanais kurz hinter der Insel Milos von einem britischen U-Boot gesichtet und sofort torpediert. Das Schiff sank innerhalb kürzester Zeit und es gab keine Überlebenden

Informationen aus der Webseite  kreta-wiki.de

Zeitreise

Die sonnige Kinderstraße

Meine frühe Kindheit hat
Auf sonniger Straße getollt;
Hat nur ein Steinchen, ein Blatt
Zum Glücklichsein gewollt.

Jahre verschwelgten. Ich suche matt
Jene sonnige Straße heut,
Wieder zu lernen, wie man am Blatt,
Wie man am Steinchen sich freut.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

von mir gelesen 🙂

 

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Anna Schruf geb.Fuchs und  Rupert Schruf (meine Urgroßeltern )

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Richard Schruf (mein Großvater)

und seine Mutter Anna Schruf geb.Fuchs

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Richard Schruf und sein Bruder Rupert Schruf

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Internat in Graz

Richard Schruf zweiter oben rechts

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Hochzeit von Richard Schruf und Theresia Schruf  geb.Putz ( meine Großmutter)

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Treffen von Familie Putz und Familie Schruf

 

Ulrichsbrunn, Lourdes-Grotte ,Maria Quelle Graz Steiermark Österreich

Weihnacht

O festlich Sternenzelt!
Du breitest dich ob meiner Einsamkeit
Und schirmest weithin die gesühnte Welt.

Sanft glitzerndes Gefild!
Dein Friedenszauber füllt mein ganzes Herz,
Daß es von Rührung und Beschämung schwillt:

O weiße Weihenacht!
In mildem Leuchten liegt ein heilig Kind,
Des Lächeln alles Leid zur Glorie macht!

Thomas Mann (1875-1955)

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